Militante Festung Erfurt: Zum AfD-Parteitag - wenn ein einziger Gedanke zur bitteren Realität wird

Direkt von der Auslegeware der Meinungsfreiheit: Wer die Augen vor den Bedrohungen in Erfurt verschließt, verkennt den Ernst der Lage.

Die Nerven vor dem Parteitag liegen blank. Die Sicherheitslage ist hochgradig explosiv. Wie ernst es wirklich ist, machte die Journalistin Pauline Voß in einer glasklaren Studio-Analyse deutlich. Sie sprach über die angekündigte „militante Dachverteidigung“ linker Gruppen und betonte: „Beim militanten Verteidigen auf den Dächern muss sie an Scharfschützen denken.“ Gesagt ist gesagt. Und wer die nackte Brutalität dieser Szene kennt, weiß, dass man diese Warnung verdammt noch mal ernst nehmen muss.

Aber auf der Nackenrolle des gesunden Volksempfindens ist die Realität längst weiter. In den Kommentarspalten bricht sich die nackte Angst Bahn. Die Logik ist simpel: Wenn Scharfschützen auf den Dächern lauern, dann liegen dort unter Umständen auch Raketenwerfer und Bomben bereit. Eine Wahrheit, die von den Behörden totgeschwiegen wird. Und der Wahnsinn dreht sich weiter: Aktivisten könnten die Lage nutzen, um harmlose Passanten im Vorbeigehen heimlich zwangszuimpfen. Wer das angehängte Original-Video sieht, begreift: Was im Studio als berechtigter Gedanke begann, zeigt im Netz die Fratze einer völlig entfesselten Realität. Das Ecksofa der unbequemen Fragen bleibt besetzt – weil wir die Augen nicht verschließen.