Leipzig korrigiert eine Personalakte
Die Leipziger Ausländerbehörde meldete einen fest angestellten Venezolaner als arbeitslos, obwohl sie von seiner Vollzeitstelle wusste. Menschen ohne Job schiebt die Landesdirektion Sachsen vorrangig ab. Im Oktober hätte der 23-Jährige nach Angaben seines Arbeitgebers ein Bleiberecht beantragen können. Jetzt sucht die Stadt nach einem Weg, ihn zurückzuholen.
Erstaunlich, dass man ihm nicht gleich noch die Stolpersteine aus Heidenau mitgegeben hat. Sachsen räumt gerade gründlich auf.
Quelle: lvz.de